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Was Ihnen bei einer Neuropathie wirklich helfen kann

Schmerzen der Nerven vermeiden

Neuropathie

Neuropathie vermeiden

Die Neuropathie, also eine Erkrankung der Nerven, ist ebenso rätselhaft wie unerträglich. Wir verraten Ihnen, was Sie bei dieser Art von Schmerzen wirklich tun können.

Die Neuropathie ist deshalb Rätselhaft, weil häufig kein Verursacher festgestellt werden kann, und unerträglich, weil Nervenschäden schmerzhaft sind und nur sehr langsam heilen – wenn überhaupt. Und selbst dann, wenn eine ursächliche Erkrankung der Neuropathie zugrunde liegt und diese behandelt wird, können die unangenehmen Schmerzen und Symptome noch monate-, jahre- oder sogar lebenslang anhalten.

Von einer Neuropathie, oft auch als periphere Neuropathie bezeichnet, sind gut 6 % aller Deutschen betroffen. Die Symptome variieren stark: mal sind es heftige, urplötzliche Schmerzen, der sich wie ein Stich oder elektrischer Schlag anfühlt, mal ist es ein Brennen, Kribbeln, ein Taubheitsgefühl oder eine mehr oder weniger ausgeprägte Muskelschwäche. Meist beginnen die Beschwerden in beiden Füßen und wandern dann langsam in den Beinen nach oben bis in die Hände. Unabhängig von diesem Verlauf können auch z.B. Nerven des Ellenbogens betroffen sein, oder solche, die Organfunktionen kontrollieren, etwa Schweißdrüsen, Blutdruck, Verdauung und Blase.

Was es mit der Neuropathie auf sich hat, wer besonders gefährdet ist und welche neuen Erkenntnisse es gibt, die Betroffenen wieder ein beschwerdefreies Leben ohne Schmerzen ermöglichen können, erfahren Sie in der August-Ausgabe von BENEFIT.

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