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Nehmen Sie das falsche Schmerzmittel?

Was die vermeintlichen Helfer anrichten

Was Schmerzmittel anrichten können

Schmerzmittel sind nicht ungefährlich

Millionen Deutsche schlucken gegen Schmerzen und Entzündungen frei verkäufliche Medikamente. Doch diese Schmerzmittel können oftmals erheblichen Schaden anrichten.

Beispielsweise wird auf Ibuprofen (Handelsname z.B. Aktren, Dolgit), Naproxen (Aleve, Proxen) oder das verschreibungspflichtige Celecoxib (Celebrex) zurückgegriffen. Was den meisten Betroffenen nicht bewusst ist: Wenn sie zusätzlich unter Herz- oder Nierenproblemen leiden, können diese Schmerzmittel zwar die Schmerzen lindern, jedoch die Herz- und Nierenschäden dramatisch verschlimmern!

Die eingangs erwähnten Medikamente zählen zu den so genannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID). Sie stillen den Schmerz, senken das Fieber und hemmen Entzündungsprozesse. Wenn sie jedoch über einen längeren Zeitraum oder in höheren Dosen eingenommen werden, können sie sogar bei Gesunden das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls oder einer Nierenschädigung erhöhen. Für den, der bereits unter Herz- oder Nierenbeschwerden leidet, ist die Gefahr folglich um ein Mehrfaches größer, wenn er Schmerzmittel nimmt!

Von den NSAID wusste man bisher lediglich, dass sie als unerwünschte Nebenwirkung Magenblutungen hervorrufen können. Die Einsicht, dass von ihnen auch eine Gefahr für Herz und Nieren ausgeht, setzt sich hingegen erst langsam durch. Prof. Cheng rät seinen Patienten, Schmerzmittel nicht länger als 10 Tage hintereinander einzunehmen – keinesfalls als Langzeitmedikamente!

Warum das so ist, welche Gefahren drohen, wie Sie das Risiko verringern können und welche Alternativen es zu den herkömmlichen Schmerzmitteln gibt, lesen Sie jetzt in der aktuellen BENEFIT-Ausgabe!

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