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Machen Sie sich nicht abhängig von Wohlfühl-Pillen!

Beruhigende Medikamente können schwerwiegende Folgen haben.

Medikamente

Medikamente und ihre Folgen

Mal angenommen, Sie hätten ein besonders schlechtes Jahr hinter sich. Vielleicht haben Sie einen engen Freund oder Verwandten verloren, eine finanzielle Pechsträhne erlebt oder leiden unter quälenden Schlafproblemen.

Ihr Arzt würde Ihnen in dieser Situation vermutlich vorschlagen, ein Beruhigungsmittel zu nehmen. Diese enthalten meist die Wirkstoffe Alprazolam (Handelsname z.B.: Tafil), Lorazepam (Tavor, Tolid), Zolpidem (Bikalm, Stilnox) oder Zopiclon (Optidorm, Imovane). Möglicherweise werden Sie dann besser schlafen und sich weniger sorgen, doch mit jeder Pille, die Sie einnehmen, steigt das Risiko Folgen in Form von Nebenwirkungen – einschließlich Abhängigkeit zu erleiden!

Benzodiazepine gehören zu den wirtschaftlich erfolgreichsten pharmazeutischen Wirkstoffen, die je entwickelt wurden. In den Industrieländern nehmen laut einer Studie rund 5 % aller Erwachsenen pro Jahr mindestens eines dieser Medikamente. Dieselbe Studie ergab, dass die Mehrzahl dieser Rezepte vor allem für Menschen über 65 ausgestellt wurde und dass – besonders beunruhigend - ein Drittel der älteren Patienten die Mittel über Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte(!) einnehmen und anschließend unter den Folgen leiden müssen. Dabei sind sie eigentlich nur für eine kurzfristige Anwendung bestimmt.

Weshalb das ein Problem ist, welche Folgen es nach sich ziehen kann und vor allem, wie Sie wie Benzodiazepine, Zolpidem und andere suchterzeugende Medikamente von vornherein vermeiden, bzw. sie langsam und sicher absetzen können, lesen Sie jetzt in der Dezember-Ausgabe von BENEFIT.

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