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Gefahr! Diese Medikamente erhöhen Ihr Sturzrisiko dramatisch!

Wie Sie Schwindel durch Medikamente vorbeugen

Schwindelgefühl

Schwindel kann gefährlich sein

Wickeln Sie irgendeine Medikamenten-Packungsbeilage auseinander und Sie werden sehr wahrscheinlich im Absatz Nebenwirkungen „Schwindelgefühl“ entdecken. Die meisten nehmen ihn deshalb gar nicht mehr ernst. Sollten sie aber.

Denn Schwindel und Benommenheit durch Medikamente erhöhen die Sturzgefahr und damit das Risiko, sich ernsthaft zu verletzen – oft mit schwerwiegenden, lebenslangen Folgen. 

Besonders heikel: Auf der Liste der schwindelauslösenden Wirkstoffe stehen nicht etwa nur verschreibungspflichtige Medikamente, sondern auch jede Menge freiverkäufliche.

Mehr Pillen – mehr Probleme: 50 % der Deutschen nehmen täglich mindestens zwei Medikamente ein, 20 % sogar fünf und mehr! Deshalb ist es wichtig, sich vor Augen zu führen, dass Nebenwirkungen – einschließlich Schwindel - umso wahrscheinlicher sind, je mehr Wirkstoffe man schluckt. Die Effekte addieren sich nicht etwa nur, sie steigen exponentiell an! Deshalb stellt sich mittelfristig nicht mehr die Frage, ob Sie stürzen, sondern nur noch wann Sie stürzen! Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu 250.000 Knochenbrüchen infolge von Sturzunfällen! Sie sind die häufigste Ursache für eine Langzeit- oder gar lebenslange Invalidität älterer Menschen. Welche Medikamente zählen zu den Hauptverdächtigen und warum? Und wie können Sie sich am wirkungsvollsten vor deren fatalen Nebenwirkungen schützen? Die Antworten finden Sie in der Januar-Ausgabe von BENEFIT!

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