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Verblüffende Ursachen für Paranoia

Was passiert bei Paranoia und was können die Auslöser sein?

Paranoia

Paranoia

Unter Paranoia versteht man eine psychische Störung, die typischerweise von Wahnvorstellungen begleitet wird. Die Betroffenen leiden unter einer verzerrten Wahrnehmung ihres Umfelds.

Sie hegen Misstrauen oder gar aggressives Verhalten gegenüber einzelnen oder mehreren Personen, von denen sie vermeintlich verfolgt werden, die ihnen feindselig gegenüberstehen oder sich sogar gegen sie verschworen haben. Paranoia ist ein verbreitetes Phänomen, aber weder eine typische Alterserscheinung, noch ein Zeichen für eine Demenz oder Alzheimer-Krankheit.

Was passiert mit den Betroffenen, was können die Auslöser einer solchen Erkrankung sein, welche Therapien sind hilfreich und wer bietet den Leidtragenden und ihren Angehörigen Unterstützung? BENEFIT ist diesen Fragen nachgegangen.

Paranoia ist verbunden mit starken Angstgefühlen und Gedanken, in denen der Betroffene um sein Leben fürchtet, manchmal kommen auch Visionen hinzu. Über die Ursachen der Erkrankung gibt es keine verlässlichen Studien oder Statistiken. Nur etwa 40 % der Fälle lassen sich durch eine Demenz, die Alzheimer-Krankheit oder eine Erkrankung der Gehirngefäße erklären. Doch was ist mit den restlichen 60 %? Darunter befinden sich überraschenderweise viele Auslöser, die oft ausgesprochen einfach und wirksam zu behandeln sind, beispielsweise Mangelernährung, Stoffwechselstörungen und Nebenwirkungen von Medikamenten. Lesen Sie die ganze Geschichte in der neuen Februar-Ausgabe von BENEFIT.

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