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So verringern Sie Ihr Risiko, an Alzheimer zu erkranken

Was Sie konkret tun können!

Alzheimer

Alzheimer vorbeugen

Viele Ältere fürchten sich mehr vor Alzheimer als vor Krebs. Doch ist diese Angst wirklich berechtigt? Man kann heute solchen Krankheiten vorbeugen und Risiken minimieren.

Beginnen wir mit der guten Nachricht: Wenn ein Verwandter ersten Grades (Elternteil, Geschwister) an Alzheimer erkrankt ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst auch daran erkranken werden, nur geringfügig höher (ca. 6 %), als bei jemandem, bei dem dieses Leiden in der Verwandtschaft nicht aufgetreten ist. Denn ob jemand daran erkrankt, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, nicht nur von der erblichen Veranlagung. Und: Sie können diesen Krankheiten vorbeugen und haben mehr Einfluss, als Sie vielleicht annehmen!

Wer heute die Diagnose Alzheimer bekommt, muss nicht gleich alle Hoffnung fahren lassen. Ärzte sehen die Alzheimer-Krankheit zunehmend nicht mehr als klar abgrenzbare Erkrankung, sondern als Erkrankung des psychosomatischen Formenkreises, zu dem ebenso Demenz, Depressionen sowie das große Thema Hirngesundheit gehören. Denn jeder Betroffene hat unterschiedliche Symptome und bei jedem schreitet die Erkrankung mit unterschiedlichem Tempo voran, so dass es heute möglich ist solchen Krankheiten vorzubeugen.

Alzheimer ist längst nicht die Katastrophe, als die sie oft dargestellt wird: Die meisten Betroffenen kennen weiterhin ihren Namen und die Namen ihrer Verwandten, und leben problemlos in ihrer gewohnten Umgebung. Das gilt vor allem dann, wenn die Erkrankung früh entdeckt wurde, entsprechende Medikamente eingesetzt werden und Wert auf eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung gelegt wird.

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