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In 5 Schritten zur eigenen Stiftung - und Ihr Name wird unsterblich!

Spannende Möglichkeit anders zu Vererben

Stiftung gründen

So gründen Sie eine Stiftung

Haben Sie Ihren letzten Willen schon verbindlich zu Papier gebracht? Möglicherweise ist eine Stiftung für Sie ein spannende Alternative zum klassischen Vererben.

Üblicherweise vererbt man sein Vermögen ja an die lieben Verbliebenen, also den Lebenspartner, die Kinder, Enkel bzw. Nichten oder Neffen. Doch nicht für alle kommt diese Variante in Frage. Schließlich bleibt hierzulande fast jede vierte Partnerschaft kinderlos. Hinzu kommt: Immer mehr Senioren sind alleinlebend bzw. verwitwet. 

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr mühsam Erspartes in die Hände entfernter Verwandter gerät oder (bei fehlenden Erben) gar vom Staat kassiert wird, können Sie Ihr Vermögen für einen gemeinnützigen Zweck einsetzen. Gründen Sie dazu einfach eine Stiftung. BENEFIT erklärt, wie das geht und was Sie davon haben.

Wie funktioniert eine Stiftung?

Das Prinzip ist einfach: Der Stifter möchte sich langfristig für eine gute Sache engagieren und bringt dazu sein Vermögen in eine Stiftung ein. Das Geld wird sicher angelegt - z.B. in einem Stiftungsfonds - und die Kapitalerträge fließen in ein zuvor definiertes gemeinnütziges Projekt. Wenn Sie eine eigene Stiftung gründen, kann diese Ihren Namen tragen. Sie werden dann nach Ihrem Ableben stets als Gründer dieser Stiftung in guter Erinnerung bleiben.

Welche Projekte muss die Stiftung fördern?

Das bleibt weitgehend Ihnen überlassen. Stiftungen betreiben z. B. Museen, kulturelle und soziale Einrichtungen, wissenschaftliche Forschungsprojekte, ökologische Initiativen, Bildungsmaßnahmen, soziale Projekte in der Nachbarschaft, etc.
Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Einzige Einschränkung: Nur wenn die Stiftung gemeinnützig ist, wird sie vom Staat mit Steuervergünstigungen gefördert. Ob eine Stiftung gemeinnützig ist, entscheidet das Finanzamt.

Was Sie sonst noch über die Gründung einer Stiftung wissen müssen, wieviel Kapital erforderlich ist, welche Varianten es gibt, welche Vorteile sie bietet, aber auch, welche Stolperfallen Sie beim Vererben beachten müssen, erfahren Sie in der März-Ausgabe von BENEFIT!

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