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Lebensmittel-Bringdienste – viel Komfort für wenig Geld?

Die Nachteile der Supermärkte

Lebensmittel-Bringdienste

Direkt vor Ihre Haustür!

Früher hat man die notwendigen Dinge des täglichen Lebens bei einem entspannten Klönschnack im Tante-Emma-Laden um die Ecke gekauft. Heute dominieren ein paar große Einzelhandelsketten das Stadtbild.

Inzwischen sind selbst die kleinen, übersichtlichen Supermärkte auf dem Rückzug. Sie werden durch großflächige Großmärkte und Discounter an den Haupt-Verkehrsadern ersetzt. Für die Kunden bedeutet das oft: weite Wege, schwere Tüten und lästiges Warten in überfüllten Kassenschlangen. Vor allem für Menschen, die nur noch eingeschränkt mobil sind, erweisen sich die überdimensionierten Einkaufstempel eher als Fluch, denn als Segen. Doch Lebensmittel-Bringdienste könnten uns glücklicher leben lassen.

Denn tatsächlich kann man sich die strapaziöse Shopping-Pflicht sparen! Frische Lebensmittel, Haushaltswaren, Drogerieartikel und Co. lassen sich bequem im Internet bestellen und via Lebensmittel-Bringdienst nach Hause liefern. Die Vorteile: keine Schlepperei mehr, kein langes Anstehen – selbst die leeren Pfandflaschen werden bei Ihnen abgeholt. Auch die Ladenöffnungszeiten können Sie getrost ignorieren, denn der virtuelle Supermarkt hat quasi rund um die Uhr geöffnet. Fangen Sie also jetzt an entspannter und glücklicher zu leben.

Doch wie genau funktioniert der Lebensmittel-Kauf übers Internet eigentlich, wer liefert was und was kostet der Komfort? BENEFIT erklärt, wie es geht – und wo es noch hapert.

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