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Verbraucherfallen: Mieterhöhung – was ist jetzt eigentlich rechtens?

Verbraucherfallen bei der Mieterhöhung

Mieterhöhung

Darf’s ein bisschen mehr sein? Wenn der Vermieter eine Mietpreiserhöhung ankündigt, gibt’s auf Mieterseite oft einen Aufschrei. Schließlich haben beide Parteien unterschiedliche Interessen.

Der Mieter möchte weiterhin so günstig wie möglich wohnen, während der Eigentümer möglichst hohe Einnahmen aus seinem Objekt erzielen will. Allerdings gelten in Sachen Mieterhöhung strenge Spielregeln, an die sich beide Parteien halten müssen. Dennoch schlagen die Wogen der Emotionen oft hoch und nicht selten treffen sich beide Parteien vor dem Richter wegen Verbraucherfallen. BENEFIT verrät, was Vermieter jetzt wirklich dürfen, was Sie sich als Mieter auf keinen Fall als Verbraucherfallen bieten lassen müssen und mit welchen gesetzlichen Regelungen in naher Zukunft zu rechnen ist.

Zunächst einmal gilt: Der Vermieter darf die Miete nicht nach seinem Gutdünken in die Höhe schrauben. Stattdessen kann er höchstens so viel verlangen, wie für Wohnraum vergleichbarer Größe, Lage, Art (Neubau oder Altbau) im Durchschnitt gezahlt wird. Dieser Wert ergibt sich meist aus dem so genannten Mietspiegel, der von den Kommunen erhoben und in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Fragen Sie einfach bei Ihrer Gemeinde oder dem örtlichen Mieterverein nach. Viele Mietspiegel finden Sie auch im Internet, z.B. über www.mietspiegelportal.de 

Doch was gilt, wenn kein Mietpreisspiegel vorhanden ist, wie ist die Rechtslage, wenn der Vermieter renovieren will? Wann greift die Mietpreisbremse und was plant die große Koalition gegen diese Verbraucherfallen? Alle Antworten finden Sie im neuen BENEFIT!

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