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Die EU beschneidet Ihre Rechte im Versandhandel!

Verbraucherfalle beim Widerrufsrecht

Versandhandel

Schauen Sie ab dem 13. Juni ganz genau hin, wenn es um den Widerruf einer Bestellung geht!

Bisher galt für Bestellungen per Katalog, via Internet oder Teleshopping: Wenn Sie die Ware innerhalb von 14 Tagen an den Verkäufer zurückschickten, erhielten Sie auch Ihr Geld zurück. Gründe für die Rücksendung mussten Sie nicht angeben. Besser noch: Bei einem Warenwert über 40 Euro musste der Verkäufer außerdem das Rücksendeporto übernehmen. Diese Regelung galt als Ausgleich dafür, dass der Käufer die Ware im Fernabsatz lediglich auf Bildern ansehen und – anders als im Laden - nicht begutachten, ausprobieren und anpassen kann. Zudem hat ein Versandhändler gemeinhin weniger Kosten, da er keine teuren Ladengeschäfte mieten und betreiben muss.

Mit dieser für Käufer und Verkäufer gleichermaßen zufriedenstellenden Lösung ist nun Schluss – was sich negativ als Verbraucherfalle auswirkt. Die EU setzt zum 13. Juni ein neues Gesetz für Widerrufe im Fernabsatzverkehr in Kraft, das die Rechte der Verbraucher "europaweit vereinheitlicht" – zum Nachteil vor allem der deutschen Verbraucher!

Was genau es mit dieser Verbraucherfalle auf sich hat und welche Konsequenzen Sie daraus ziehen sollten, erfahren Sie in der Mai-Ausgabe von BENEFIT.

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