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Anwälte sind nur etwas für Betuchte?

Was Anwälte wirklich kosten

Anwalt günstig

Bei einem drohenden Rechtsstreit scheuen viele den Gang zum Anwalt. Sie fürchten sich vor einer unkontrollierbaren Kostenlawine aus Anwalts- und möglichen Verfahrenskosten, die in keinem Verhältnis zum Streitwert stehen könnte.

Selbst dann, wenn sie gute Chancen haben, verzichten sie häufig auf die Durchsetzung ihrer Rechte. BENEFIT hat für Sie recherchiert, was die anwaltliche Unterstützung wirklich kostet, welche Alternativen es zum Rechtsvertretungsmonopol der Anwälte gibt und mit welchen Ausgaben Sie rechnen müssen, wenn die Sache vor Gericht geht.

1. Beratungstermin abstimmen

Wenn Sie einen Termin bei einem Anwalt machen, sollten Sie gleich beim ersten Telefonat abklären, was das erste Gespräch kosten wird. Obacht, wenn Sie nicht das Vorzimmer, sondern den Anwalt direkt in der Leitung haben: Schon das erste Telefonat kann dann als kostenpflichtige Beratung gelten!

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen: Fragen Sie vorab dort an, ob und welche Kosten von ihr übernommen werden. Die so genannte Deckungszusage, also die Erklärung der Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung, holen entweder Sie selbst oder der von Ihnen beauftragte Rechtsanwalt ein. Die Versicherung kann Ihnen oft einen Anwalt empfehlen, grundsätzlich haben Sie aber die freie Wahl.

Worauf kommt es im Erstberatungsgespräch an, welche Kosten kommen auf Sie zu? Wie kommen Sie preiswerter zu Ihrem Recht, welche Alternativen zum Anwaltsbüro gibt es? Lesen Sie die jetzt Antworten auf diese und weitere Fragen in der aktuellen BENEFIT-Ausgabe!

 

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