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"0-Prozent-Finanzierungen" - Verbraucherfallen?

Was von dieser Werbung zu halten ist

0-Prozent-Finanzierung

Keine Woche vergeht, ohne dass ein Möbelprospekt in meinem Briefkasten landet auf dem groß der Schriftzug „0%-Finanzierung!“ prangt. Auch Autohäuser und Elektro-Märkte werben inzwischen damit. Das bedeutet, dass Sie den Kaufpreis für eine neue Schrankwand, Polstergarnitur oder Küche in bequemen Raten abstottern können und keinen Cent Zinsen extra dafür berappen müssen. Ein interessantes Angebot oder eine Verbraucherfalle?

Den Kredit bekommen Sie nicht vom Möbelhaus, sondern von einer Bank, die mit dem Händler zusammen arbeitet. Diese holt natürlich eine Schufa-Auskunft über Sie ein. Auch zusätzliche Bearbeitungsgebühren sind nicht selten. Achtung Verbraucherfalle: Weder die Bank noch das Möbelhaus haben etwas zu verschenken, d.h., die Kosten für den Kredit hat der Händler bereits vorher auf den Preis seines Mobiliars aufgeschlagen. Das heißt aber auch: Sie haben keine Chance, den im Prospekt genannten Preis herunter zu handeln. Denn der Händler wird Ihnen immer erzählen, der Preis sei ein „Festpreis“, da er ja auch die Kreditkosten beinhalte.

Manko Nummer 2 dieser „0%-Finanzierung“ kann Sie jedoch noch teurer zu stehen kommen: Um was es sich dabei handelt, welche Möglichkeiten Sie haben, solchen Verbraucherfallen aus dem Weg zu gehen und wie Sie darüber hinaus speziell beim Möbelkauf viel Geld sparen können, erfahren Sie jetzt im neuen BENEFIT.

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