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Thrombose und Gerinnungsstörungen: Wie Sie diese erkennen

Blutgerinnungsfaktoren

Blutgerinsel

© Sebastian Kaulitzki - 123rf.com

Leiden Sie gelegentlich unter Durchblutungsstörungen oder neigen Sie zu Krampfadern? Dann sollten Sie Ihre Blutgerinnungsfaktoren im Auge behalten, denn es besteht die Gefahr einer Thrombose.

Darunter versteht man ein Blutgerinnsel im Inneren einer Blutbahn. Wird dieser Pfropfen (lat. Thrombus) weggespült, kann er ein Blutgefäß verstopfen; das betroffene Gewebe oder Organ wird nicht mehr durchblutet. Man spricht dann von einer Embolie, die - wird sie nicht umgehend medizinisch versorgt – fatale Folgen haben kann

Um die ordnungsgemäße Funktion der Blutgerinnung zu überprüfen, stehen der Labormedizin verschiedene Parameter zur Verfügung, die sowohl die Blutgerinnung als auch deren Gegenteil, die Fibrinolyse, also die Auflösung der Blutgerinnung nach erfolgreicher Abheilung einer Wunde, betreffen. Bei Erkrankungen mit Thrombosegefahr oder nach einem Herzinfarkt müssen die Betroffenen häufig so genannte Blutverdünner (z.B. Marcumar) einnehmen, deren Konzentration z.B. mit dem nachfolgend genannten Quicktest eingestellt bzw. überprüft werden kann. In der Tabelle stellen wir Ihnen die wichtigsten Parameter zur Kontrolle des Gerinnungsstatus vor.

Ihr Arzt wird Ihnen bei Thrombose - Gefahr gerinnungshemmende Medikamente verordnen.

Wichtig ist die genaue Einstellung des Patienten, denn ist das Blut zu dünn, steigt die Blutungsneigung, ist es zu dick, steigt die Thrombosegefahr. Mittel der Wahl sind so genannte Antikoagulantien wie Heparin, Acetylsalicylsäure oder cumarinhaltige Medikamente. Was Sie selbst zur Verringerung Ihres Thrombose-Risikos tun können, zeigt Ihnen unsere Checkliste.

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