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Schmerzen durch Fersensporn

Was Ihnen wirklich gegen die Schmerzen hilft!

Schmerzen bei Fersensporn

Der Fersensporn ist bei etwa 10 % der Bevölkerung vorhanden, bei älteren Menschen sogar zu 50 %, jedoch ruft er nicht immer Beschwerden hervor. Wenn dies aber der Fall ist, sind die Schmerzen oft sehr unangenehm. Was hilft wirklich?

Als Fersensporn bezeichnet man einen kleinen, dornenförmigen Knochenauswuchs an der vorderen Unterseite der Ferse. Seltener befindet sich der Sporn auch am hinteren Ende des Fersenbeins bedingt durch eine Verkürzung der Wadenmuskulatur. Schmerzen treten messerstichartig während und nach einer Belastung auf (z.B. langes Stehen). Im fortgeschrittenen Stadium sind die Schmerzen praktisch ständig vorhanden und können das Gehen nahezu unerträglich machen. Typisch ist auch der morgendliche Schmerz beim Aufstehen, der erst im Laufe des Tages langsam nachlässt. Wie es zu dieser Erkrankung kommt und welche Möglichkeiten es gibt, die Beschwerden zu lindern oder abzustellen, hat BENEFIT für Sie recherchiert.

Wie entsteht ein Fersensporn?

Durch dauernde Überbelastung der Sehne, die vom Mittelfuß zum Fersenbein verläuft (Plantarfaszie), kann es an der Stelle, an der die Sehne am Fersenbein ansetzt, zu winzigen Einrissen kommen. An diesen Einrissen können Entzündungen entstehen, die dazu führen, das der Organismus dort Kalk ablagert, quasi als Reparaturversuch. So kann dort ein Sporn heranwachsen, der zwischen 1 und 15 mm groß wird. Der Dorn drückt und sticht auf das umliegende Gewebe und verursacht dementsprechende Schmerzen.

Welche Therapiemöglichkeiten es gibt, welche Vor- und Nachteile diese Haben und was Ihnen am besten gegen die Schmerzen hilft, erfahren Sie in der BENEFIT-Ausgabe August 2011.

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