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Schmerzen bei Ballenzehe: Sie können sofort wieder laufen!

Neues OP-Verfahren bei Hallux valgus

Schmerzen im Fuß

Die Ballenzehe, lateinisch Hallux valgus genannt, ist zu einer Volkskrankheit geworden. Der große Zeh winkelt sich in Richtung Fußachse ab und dreht sich dabei gleichzeitig nach außen. Dadurch werden Nerven, Muskeln und Gelenke des Fußes geschädigt, der Betroffene leidet unter heftigen Schmerzen und Gehstörungen und sucht schließlich einen Orthopäden auf.

Dieser kann zunächst entsprechende Bandagen, Einlagen oder Schienen gegen die Schmerzen verschreiben, doch im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt man dem Hallux valgus nur durch eine Operation bei.

Seit ca. einem Jahrzehnt wenden Orthopäden zunehmend das sog. Stoffella-Verfahren an. Dabei wird der schief stehende Knochen V-förmig eingeschnitten und mit einer Knochenspange gerichtet. Die solchermaßen behandelten Patienten können den Fuß bereits nach 3 bis 5 Tagen wieder voll belasten und sind meist nach 2 Wochen wieder "alltagstauglich" ohne Schmerzen. Nachteil dieser Methode: Die Knochenspange muss - je nach Einzelfall - nach 6 Wochen bis 6 Monaten wieder operativ entfernt werden.

Bei der neuesten, besonders schonenden OP-Technik, V-TEK genannt, wird eine hochstabile Titanplatte in den Knochen eingesetzt und verschraubt, die meist im Knochen verbleiben kann. Dadurch bleibt nicht nur das Zehengelenk funktionstüchtig erhalten, sondern der Patient kann mit dem Fuß unmittelbar nach dem Eingriff auch wieder voll auftreten und ihn wie früher ohne Schmerzen belasten.

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