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Rücken und Bewegungsapparat: Diese Nahrungsmittel schwächen Ihre Knochen!

Wie Sie einem Abbau Ihrer Knochensubstanz entgegenwirken

Rücken und Bewegungsapparat

Der Mineralstoff Kalzium und Vitamin D, das wissen Sie als BENEFIT-Leser, sind unverzichtbar für den Erhalt Ihrer Knochen.

Mit einer ausreichenden Versorgung sichern Sie sich stabile Knochen und beugen einer "Knochenerweichung" (Osteoporose) vor. Doch selbst wenn Sie sich ausreichend mit Kalzium und Vitamin D versorgen, können gewisse Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe dafür sorgen, dass Sie in eine Unterversorgungssituation für Rücken und Bewegungsapparat geraten. Dadurch steigt Ihr Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche, ohne dass Sie es für möglich halten. Lesen Sie, welche 5 Kalziumräuber in unseren Lebensmittel lauern und wie Sie sich gegen diese für den Rücken und Bewegungsapparat zur Wehr setzen.

Kalziumräuber Nr. 1: Salz. Macht Kochsalz die Knochen weich?

Dem Natrium im Kochsalz schreibt man nicht nur eine blutdruckerhöhende Wirkung zu, sondern neueste Forschungsergebnisse zeigen zudem, dass Natrium auch unsere Knochengesundheit schädigt. In einer im Journal of Human Hypertension veröffentlichten Studie wurde nachgewiesen, dass ein täglicher Natriumverzehr von mehr als 2,3 g (entspricht einem Teelöffel Kochsalz) eine Abnahme der Knochendichte zur Folge hat, ein Indikator für die Stabilität der Knochen.

Wie Sie sich gegen diesen und vier weitere "Knochenräuber" für Rücken und Bewegungsapparat schützen, und welche Medikamente ebenfalls Gift für Ihre Knochen sind, erfahren Sie in der neuesten Ausgabe von BENEFIT.

 

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