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Vorsicht vor den Nebenwirkungen dieser gängigen Medikamente!

Es wird Zeit, den Medizinschrank auszumisten!

Medikamente

Medikamente werden entwickelt und verordnet, um Kranken zu helfen, und nicht um sie noch kranker zu machen. Deshalb ist es nur schwer verständlich, dass die Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten jährlich mehr Tote fordern, als Unfälle im Straßenverkehr, Verletzungen im Haushalt und Selbstmorde zusammengenommen.

Manche Nebenwirkungen der Medikamente sind leicht zu erkennen und zuzuordnen, etwa Magenbeschwerden nach Einnahme von Aspirin - oder Verwirrtheitszustände im Schlepptau von Beruhigungsmittel-Tabletten.

Doch viele Neben- und Wechselwirkungen sind sehr viel schwieriger einzuschätzen und treten unerwartet und überraschend auf. Generell sollten Sie sich bei jeder Neuverschreibung eines Medikaments diese drei Vorsichtsmaßnahmen zu eigen machen:

  1. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt ausführlich über die möglichen Wechsel- und Nebenwirkungen des neu verordneten Medikaments.
  2. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine unerwartete Nebenwirkung (oder eine Neuerkrankung) an sich feststellen. Ihr Arzt kann Ihnen häufig andere Medikamente als Alternative verordnen.
  3. Wenn Sie Ihre Medikamente immer in derselben Apotheke kaufen, kann der Apotheker mit ein paar Mausklicks alle Wirkstoffe aufrufen und deren Wechsel- und Nebenwirkungen beurteilen. Bitten Sie ihn bei jeder Neuverordnung darum.

Die Neben- und Wechselwirkungen gängiger Medikamente, wie Sie diese erkennen und Ihnen aus dem Wege gehen - all dies hat BENEFIT in seiner neuesten Ausgabe für Sie recherchiert und in einer großen Tabelle übersichtlich für Sie aufbereitet.

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