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So vermeiden Sie gefährliche Medikamentenfehler!

Hierauf sollten Sie dringend achten

Vorsicht vor Medikamentenfehlern

Medikamentenfehler sind gefährlich

Einer im renommierten medizinischen Onlinedienst BMJ (früher: British Medical Journal) veröffentlichten Studie zufolge stehen Medikamentenfehler in den USA hinter Herzerkrankungen und Krebs auf Platz drei aller Todesursachen!

Auch wenn dies vielleicht etwas zu hoch gegriffen scheint - die Gefahr, dass solche Fehler passieren, ist allgegenwärtig: Da werden Medikamente verwechselt, zu hoch oder zu niedrig dosiert, das falsche Medikament eingesetzt, die Zuteilung vergessen, falsch verabreicht, Medikamente aufgrund einer unzureichenden Diagnose eingesetzt, der Name des Patienten verwechselt oder Kranke werden aufgrund mangelnder Abstimmung und Kommunikation zwischen dem Klinikpersonal schlicht falsch behandelt. Der richtige Schutz dafür ist also essenziell.

Ärzte, Kliniken und Apotheker sind zwar bemüht, die Fehlerquellen zu finden und die Fehlerquote zu senken, doch der Weg dorthin ist mühsam. Schätzungsweise kommt es immer noch bei 2 bis 10 % aller Medikamentengaben in Krankenhäusern zu Fehlern. Österreichische Untersuchung gehen sogar von einer Fehlerquote von bis zu 30 % aus! Als Patient tun Sie deshalb gut daran, selbst dafür zu sorgen, dass es Sie den richtigen Schutz finden. Erfahren Sie in der neuesten Ausgabe von BENEFIT, was Sie als Patient tun können, um auf der sicheren Seite zu sein!

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