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Die Wahrheit über „blutverdünnende“ Medikamente

Medikamente für Blutverdünnung

Blutgerinsel

Unser Blut enthält Substanzen, die dafür sorgen, dass es gerinnt, wenn wir uns verletzen. Das Blut verklumpt und verschließt die Wunde, damit wir keinen lebensgefährlichen Blutverlust erleiden.

Dieser segensreiche Mechanismus kann unter bestimmten Umständen jedoch auch innerhalb unseres Körpers ablaufen, z.B. in den großen und kleinen Blutgefäßen. Wenn sich dort ein Blutklumpen bildet, kann er die Gefäße verschließen und lebenswichtige Organe von der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr abschneiden. Die fatalen Folgen sind bekannt: Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie.

Wer eine solche Erkrankung überstanden hat, ihrem Entstehen vorbeugen will, unter Arteriosklerose oder Kammerflimmern leidet oder eine große OP hinter sich hat, wird oft mit gerinnungshemmenden – Umgangsdeutsch „blutverdünnenden“ - Medikamenten behandelt, die einer Gerinnselbildung vorbeugen. Experten schätzen die Zahl der Deutschen, die regelmäßig und oft lebenslang Gerinnungshemmer als Medikamente einnehmen müssen auf knapp 1 Million.

Ob die neuen Wirkstoffe der Medikamente, die den hierzulande bewährten Blutverdünnern Phenprocoumon (Handelsname z.B. Marcumar) und Warfarin (Coumadin) Konkurrenz machen wollen, wirklich besser sind, erfahren Sie im aktuellen BENEFIT.

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