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Bewegung hilft Ihnen oft besser als Medikamente!

Medikamente durch Bewegung vermeiden

Bewegung

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der renommierten Harvard-Universität macht international Schlagzeilen.

 Die Auswertung von 300 medizinischen Testreihen an über 330.000 Patienten ergab, dass körperliche Aktivitäten und Sport mindestens ebenso gut wirken wie Medikamente wie beispielsweise Beta-Blocker und Blutverdünner aus der Apotheke. In der Erholungsphase nach einem Schlaganfall war sportliche Betätigung sogar signifikant wirksamer als die Einnahme von Blutverdünnern! Schlimm: Sowohl Ärzte als auch Patienten bevorzugen dennoch Pillen. Nur etwa jeder dritte Arzt "verordnete" seinen Patienten körperliches Training statt Medikamente.

Lesen Sie jetzt in BENEFIT, weshalb Sport bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf, Rückenbeschwerden, Depressionen) so mächtige Heilkräfte mobilisiert, welche Sportarten wann in Frage kommen und wie Sie es richtig angehen.

Hinweis: Ehe Sie ein Übungs- bzw. Fitnessprogramm beginnen, sollten Sie dies vorher unbedingt mit Ihrem Arzt abstimmen. Setzen Sie niemals Medikamente ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, verändern Sie niemals eigenmächtig die Dosierung. Wenn Sie beim Sport Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Übelkeit, verschwommenes Sehen oder übermäßige Muskelschmerzen überkommen, stoppen Sie sofort und nehmen Sie ggf. ärztliche Hilfe in Anspruch! Wie Sie alles richtig machen, steht im neuen BENEFIT!

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