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Wie gefährlich sind taube Hände wirklich?

Krankheiten vorbeugen

Hand taub

Wenn Sie nachts oft mit tauben, oder wie man auch sagt „eingeschlafenen“ Händen aufwachen: Ist das etwas, worüber Sie sich Sorgen machen müssen?

Wenn Sie nachts oft mit tauben, oder wie man auch sagt „eingeschlafenen“ Händen aufwachen: Ist das etwas, worüber Sie sich Sorgen machen müssen?

Taubheit und Kribbeln in den Fingerspitzen oder in der ganzen Hand sind typische Symptome dafür, dass Nerven, die diese Körperteile versorgen, zeitweise abgeklemmt sind. Das kann im Nacken, in den Schultern, irgendwo im Arm oder im Handgelenk geschehen. Schuld daran ist oft eine ungünstige Schlafposition, in der Druck auf einen Nerv ausgeübt wird. Tagsüber würden wir diesem Druck vorzeitig und instinktiv ausweichen, sodass sich ein solches Taubheitsgefühl gar nicht erst einstellen kann. Doch im Schlaf reagieren wir verzögert auf eine solche Nervenkompression. Erst dann, wenn das Taubheitsgefühl eine gewisse Intensität erreicht hat, werden wir davon geweckt. Das ist nicht weiter schlimm und kein Grund zur Besorgnis. Sollten Sie jedoch regelmäßig und auch tagsüber von solchen Taubheitsgefühlen geplagt werden, können möglicherweise auch ernstzunehmende Erkrankungen dahinterstecken. Ärzte bezeichnen diese mit dem Sammelbegriff periphere Neuropathie.

Welche anderen Ursachen für diese Befindlichkeitsstörung in Betracht kommen, was Ihr Arzt zum Krankheiten vorbeugen tun kann und was zu tun ist, wenn die Ursache unklar ist, erfahren Sie in der Juni-ausgabe von BENEFIT!

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