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Was Sie über die periphere Neuropathie wissen sollten

Unterschätzen Sie diese Gefahr nicht

Neuropathie

Was bei Neuropathie wichtig ist

Als periphere Neuropathie bezeichnet man eine Erkrankung derjenigen Nerven, die nicht zum Gehirn oder Rückenmark gehören, meist betrifft es die fein verästelten Nerven an den Enden unserer Gliedmaßen.

Die Symptome sind ebenso verbreitet wie unangenehm und belastend: ein Kribbeln und Brennen, verbunden mit einem Taubheitsgefühl in Händen und Füßen. Doch der Krankheit Neuropathie kann man vorbeugen.

 

Gut 5 Millionen Deutsche leiden unter der peripheren Neuropathie. Oft handelt es sich um eine Folgeerkrankung der „Zuckerkrankheit“. Doch für viele Betroffene bleibt die Ursache ihrer Beschwerden rätselhaft. BENEFIT erfuhr von einer renommierten Professorin, was passiert, wenn man bei der Krankheit nicht vorbeugt, welche anderen Ursachen in Betracht kommen, und was zu tun ist, um die Beschwerden zu lindern.

Das Problem: Wenn die Ursachen nicht diagnostiziert und die zugrundeliegende Krankheit nicht behandelt wird, werden die Neuropathie-Symptome immer unangenehmer! Schließlich kann der Erkrankte kaum noch gehen oder stehen und muss starke Schmerzmittel einnehmen. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Was zu tun ist, lesen Sie jetzt in BENEFIT! 

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