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Waren Sie schon mal "im falschen Film"?

Krankheiten vorbeugen

Epilepsie

Das Zimmer, in dem Sie sich aufhalten, sieht von einer Sekunde zur nächsten plötzlich völlig anders aus? Sie riechen, hören oder sehen etwas, was gar nicht vorhanden ist?

Mit einem Blick, der Wände durchdringen will, stieren Sie 30 Sekunden oder länger ins Leere, nehmen Ihre Umwelt gar nicht mehr wahr, Sie sind entrückt, haben sich abgekapselt - im schlimmsten Fall wird Ihnen schwarz vor Augen und Sie stürzen zu Boden...

Jedes einzelne dieser Symptome kann Anzeichen einer Epilepsie sein, eine oft missverstandene und vor allem im Alter lebensbedrohende Erkrankung, mit der 4 von 100 Menschen im Laufe ihres Lebens unliebsame Bekanntschaft machen.Mehr über dieses ebenso heimtückische wie unheimliche Leiden und dessen Therapiemöglichkeiten erfuhr BENEFIT von einer Neurologin, die sich auf die Behandlung älterer Epilepsie-Patienten spezialisiert hat.

Die meisten Menschen denken beim Begriff Epilepsie an Patienten, die sich in ekstatischen Krämpfen auf dem Boden winden, von Betreuern festgehalten werden müssen und schließlich das Bewusstsein verlieren. Doch sehr viel häufiger – speziell bei über 55-Jährigen - äußert sich diese Krankheit mit den eingangs beschriebenen, weniger spektakulären Symptomen. Das ist auch der Grund, weshalb diese abgeschwächten Epilepsie-Anfälle von Ärzten oft übersehen und einer anderen Erkrankung zugeschrieben werden.

Was ist ein epileptischer Anfall, wodurch wird er ausgelöst? Welche Therapien gibt es, was hilft am besten zum Krankheiten vorbeugen? Antworten auf diese und weitere Fragen lesen Sie jetzt in BENEFIT!

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