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Krankheiten vorbeugen: Nach einer Narkose entgiften

Krankheiten vorbeugen nach einer Narkose

Entgiften nach Narkose

In Deutschland werden nach Expertenschätzungen jährlich zwischen 8 und 10 Millionen Narkosen durchgeführt!

Die meisten von uns kennen daher den benebelten Zustand der nach einer Vollnarkose, einer Teilnarkose oder einer "Schlafspritze" z.B. im Zusammenhang mit einer Magen- oder Darmspiegelung auftritt. Man fühlt sich benommen, unsicher, vielleicht sogar fiebrig und/oder desorientiert. Meist verschwindet dieses unangenehme Befinden innerhalb weniger Stunden von selbst. Doch speziell bei älteren Menschen kann eine Vollnarkose gewisse negative Langzeitwirkungen im Schlepptau haben. Dazu gehören Konzentrationsprobleme, Orientierungslosigkeit, Gedächtnisverlust oder eingeschränkte Sinneswahrnehmungen und Gehirnfunktionen. Ärzte sprechen dann von einer postoperativen kognitiven Dysfunktion. Und die tritt unerwartet häufig auf: In der Altersgruppe über 65 sind 40 % aller Patienten davon betroffen! Bei ihnen halten diese unerwünschten Effekte durchschnittlich einen bis drei Monate an, bei manchen sogar ein halbes Jahr und länger!

Zum Glück gibt es sichere und wirksame Möglichkeiten, diesen Krankheiten vorbeugen zu können und sich von einer Narkose rasch und ohne einschränkende Nachwirkungen zu erholen. Welche dies sind, wie sie wirken und wie Sie diese für sich zum Krankheiten vorbeugen anwenden, hat BENEFIT für Sie recherchiert.

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