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„BRRRR!“ -Was steckt dahinter, wenn Ihnen ständig kalt ist?

Wie Sie sich effektiv vor Kälte schützen

Kälte

Schutz vor Kälte

Sie ertappen sich manchmal dabei, einen Pullover überzustreifen, während andere in kurzärmeligen Hemden herumlaufen? Ihre Hände und Füße fühlen sich oft wie Eis an? Was läuft da verkehrt?

Stimmt etwas mit Ihrer Gesundheit nicht? Müssen Sie sich Sorgen machen? Wie kann man das ändern und Krankheiten vorbeugen? Mit Beginn der kühlen Jahreszeit stellen sich nicht nur kälteempfindliche Menschen diese Fragen. Ein Grund für BENEFIT, nach Antworten zu suchen. 

Weshalb sind Frauen kälteempfindlicher?

Manche Menschen neigen von Natur aus dazu, eher zu frösteln als andere. Das trifft besonders auf Frauen zu, denn ihr Organismus ist darauf bedacht, die inneren Organe, speziell die Gebärmutter - und damit künftiges Leben - vor Kälte zu schützen und Krankheiten vorzubeugen. Das isolierende Körperfett konzentriert sich auf diesen Bereich – Zehen und Finger hingegen sind der Kälte ausgesetzt. Hinzu kommt, dass sich bei niedrigen Temperaturen die weiblichen Blutgefäße stärker zusammenziehen als die männlichen, auch davon profitieren die inneren Organe – zum Nachteil für Hände und Füße!

Die Folgen: Während die durchschnittliche Kerntemperatur bei Frauen mit 36,5 Grad Celsius etwas höher liegt als beim Mann (36,3), sind ihre Hände mit 30,6 Grad Celsius deutlich kühler als die der Männer (32,2).

Welche krankheitsbedingten Ursachen dahinterstecken können, wenn Ihnen ständig kalt ist, und woran es außerdem noch liegen kann, dass Kälte Ihnen besonders zusetzt, erfahren Sie in der November-Ausgabe von BENEFIT.

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