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Arsen im Reis! Wie Sie sich vor dem Gift schützen können

Wie Sie schlechte Lebensmittel erkennen können

Arsen im Reis

Gift im Reis? Wie kommt es dazu?

Jeder Deutsche isst jährlich ca. 5 kg Reis. Reis ist gesund, er enthält neben Kohlenhydraten und Eiweiß wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – aber auch Mineralöl und Arsen!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Mineralöl, das eigentlich in Motoren und Maschinen seinen Dienst verrichten soll und Arsen, ein schon seit dem Altertum bekanntes, starkes und tödliches Gift ist vielleicht Teil Ihrer Ernährung. Und zwar im Reis.

Doch wie gelangt das Mineralöl in den Reis? In erster Linie haben wir das einer an sich guten Sache zu verdanken, dem Recycling. Denn die Kartons, in denen der Reis in den Handel kommt, sind häufig aus Recyclingmaterial, z.B. aus Zeitungspapier, hergestellt – und das enthält mineralölhaltige Druckerfarben, die über die Jahre Organe schädigen und Krebs verursachen können!

Verbraucherschützer wiesen immer wieder auf diese Problematik hin, um Kunden vor der Missernährung zu schützen. Einige Reisproduzenten haben reagiert und die Kartonverpackungen gegen solche aus Kunststoff ausgetauscht, verzichten ganz auf Recycling-Kartonagen oder versehen den Karton innen mit einer Schutzschicht, die verhindern soll, dass die schädlichen Kohlenwasserstoffverbindungen in die Reiskörner gelangen. Doch nachdem die Branche diese Problematik scheinbar in den Griff bekommt, taucht nun ein neues Problem auf: Arsen.

Warum Arsen in Reis „zwangsläufig“ enthalten ist und wie Sie Reis in der Küche so behandeln, dass er nur noch harmlose Spuren des Gifts enthält, verrät Ihnen das aktuelle BENEFIT. 

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