Sie sind hier: Startseite » Gesundheit » Diagnoseverfahren » Diagnoseverfahren: Selbsttests für zuhause

Diagnoseverfahren: Selbsttests für zuhause

Wenige sind sinnvoll, viele unnütz, manche sogar bedenklich

Selbsttest

Keine lange Voranmeldung, kein Herumsitzen im Wartezimmer, kein nerviges Warten auf das Ergebnis – Medizinische Selbsttests als Diagnoseverfahren, die man in der Apotheke kaufen und daheim selbst durchführen kann, passen scheinbar perfekt in unsere schnelllebige Zeit.

Kein Wunder, dass die Pharma-Industrie jede Menge Tests für den Hausgebrauch als Diagnoseverfahren entwickelt, vom Cholesterin- über den Allergie-, Darmkrebs- und Nierentest bis hin zum Schwangerschafts-, Vaterschafts- und Aids-Test. Inzwischen gibt es rund 160 verschiedene Tests, die Sie zu Preisen zwischen 1,60 und 699,- Euro rezeptfrei in jeder Apotheke erwerben können.

Doch ist diese Art Do-it-yourself-Medizin als Diagnoseverfahren eigentlich sinnvoll? Sind solche Tests überhaupt aussagekräftig oder bergen sie gar Gefahren? Vor allem stellt sich die Frage: Wenn – wie auf den Beipackzetteln zu lesen – keiner dieser Tests die ärztlichen Diagnoseverfahren ersetzen kann und will, wozu gibt es sie dann überhaupt?

BENEFIT ist diesen Fragen nachgegangen und sprach mit Anwendern, Ärzten und Wissenschaftlern. Das zum Teil erschreckende Ergebnis unserer Recherchen lesen Sie in der neuesten Ausgabe.

Kostenlose Insider-Tipps per E-Mail

Bleiben Sie mit meinem kostenlosen E-Mail-Newsletter "Dr. Kowertz vertraulich" ab sofort auf dem Laufenden und schützen Sie Ihr Geld, Ihre Gesundheit und Ihre Freiheit vor fatalen Folgen!

Datenschutz