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Diagnoseverfahren: Durchbruch in der Prostata-Diagnostik!

Neue Diagnoseverfahren für die Prostata

Prostata Diagnose

BENEFIT erfuhr von einem Arzt, der selbst die Diagnose Prostatakrebs erhielt, wie er sich für ein neues, sicheres und schonendes Untersuchungsverfahren entschieden hat, wie es ihm danach ergangen ist und welcher medizinische Fortschritt ihm letztlich Klarheit verschafft hat.

Das neue Diagnoseverfahren für die Prostata erfordert weder einen operativen Eingriff noch radioaktive Strahlung und kommt trotzdem zu einem verlässlichen Ergebnis.

Die MRT ist ein seit 25 Jahren bewährtes, bildgebendes Verfahren ohne Nebenwirkungen für den Patienten. Doch bisher war es mit ihm nicht möglich, normales Prostatagewebe von krebsartig verändertem zu unterscheiden. Der Chirurg musste daher sicherheitshalber mehr Gewebe entfernen, als unbedingt nötig gewesen wäre. Eine Fortentwicklung der MRT als Diagnoseverfahren erlaubt es jetzt, nur das wirklich kranke Gewebe zu erkennen und zu entfernen.

Was geschieht bei der Untersuchung? Sie liegen in entspannter Rückenlage im MRT, ein Medikament zur Entspannung des Darms sorgt dafür, dass Bildstörungen durch unwillkürliche Darmbewegungen vermieden werden. Über eine Venenkanüle am Arm wird Ihnen während der Untersuchung das Kontrastmittel zugeführt. Die gesamte Untersuchung dauert zwischen einer Dreiviertel und einer Stunde.

Alles über das neue Diagnoseverfahren und darüber, wie sich der Arzt entschieden hat und wer in Deutschland dieses Diagnoseverfahren bereits durchführt, lesen Sie im neuen BENEFIT.

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