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Haben Sie Prädiabetes?

So erfahren Sie, ob Sie betroffen sind

Prädiabetes

Prädiabetes kann gefährlich werden

Nicht alle Ärzte schlagen gleich Alarm, wenn Ihre Glukosewerte bei der zweijährlichen Vorsorgeuntersuchung etwas über dem Normalwert liegen. Sollten sie aber...

Denn auch moderat erhöhte Blutzuckerwerte sind Zeichen einer Stoffwechselstörung und können die Gesundheit etwa von Herz, Gefäßen, Nieren und Augen beeinträchtigen. Mediziner sprechen dann von einem Prädiabetes, also einer Vorstufe bzw. Vorschädigung, die in einen Diabetes übergehen kann.

Wie gefährlich ist ein solcher Prädiabetes? Kann man ihn stoppen oder gar rückgängig machen? Welche Maßnahmen sind dazu erforderlich? 

 

  • Expertenschätzungen zufolge sind in den USA 38 % aller Erwachsenen Prädiabetiker, besonders gefährdet ist die Altersgruppe über 60.
  • Wenn man nichts dagegen unternimmt, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Vorstufe in einen Diabetes übergeht, bei erschreckenden 70 %!

 

 

  • Doch Prädiabetes schadet Ihrer Gesundheit auch dann, wenn sie nicht weiter fortschreitet. Leicht erhöhte Blutzuckerwerte über Jahre hinweg können dieselben Schäden anrichten, wie ein voll entwickelter Diabetes.
  • Es ist sehr viel einfacher, einen Prädiabetes umzudrehen, als einen Diabetes. Bei einem Prädiabetes entwickelt der Organismus eine Insulin-Resistenz, d.h. er benötigt mehr Insulin, um den Blutzucker zu regulieren. Wenn die Bauchspeicheldrüse den erhöhten Insulinbedarf nicht ausgleichen kann, steigen die Blutzuckerwerte zwangsläufig an – aus dem Prädiabetes wird der Diabetes.
  • Ärzte verschärfen die Situation noch, indem sie ihren Patienten nicht oder nur unzureichend den Ernst der Lage vor Augen führen. US-amerikanische Studien belegen: Nur 33 % der Ärzte geben in dieser Situation Ernährungsratschläge, nur 32 % empfehlen mehr Bewegung und nur jeder 4. Arzt rät den Betroffenen zu beiden Maßnahmen!

Die gute Nachricht: Sie selbst haben es in der Hand, dem Fortschreiten dieser Stoffwechselkrankheit Einhalt zu gebieten! Wie Sie dabei Schritt für Schritt vorgehen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von BENEFIT.

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