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Diabetes: Wann Sie ein Cholesterin senkendes Medikament einnehmen sollten

Diabetes vorbeugen

Cholesterin

Statine sind Arzneistoffe, die seit ca. 35 Jahren in der Medizin als Cholesterinsenker zur Vorbeugung von Diabetes bekannt sind.

Ärzte verordnen Statine etwa dann, wenn der Cholesterinwert stark angestiegen ist, insbesondere wenn speziell das "schlechte" LDL stark erhöht ist. Aber auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Arteriosklerose) oder in der Nachsorge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls sowie bei Diabetes mellitus können Statine zuverlässig das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken.

Die Kehrseite der Medaille: Statine verursachen z.T. lebensbedrohende, manchmal sogar tödliche Nebenwirkungen. Dazu zählen vor allem schwerwiegende funktionelle Veränderungen bis hin zu Zerstörungen der Skelettmuskulatur. Aber auch Gedächtnisverlust, erhöhte Reizbarkeit, Leberschäden, Kopfschmerz, Übelkeit sowie Muskelschmerzen und –krämpfe.

Sollte man deshalb also besser auf die Einnahme von Statinen zur Vorbeugung von Diabetes verzichten? Oder überwiegt deren Nutzen die damit verbundenen Risiken? Fragen, denen sich jeder Betroffene stellen sollte.

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