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Süßungsmittel – welche Risiken gehen Sie für die Blutwerte ein?

Neueste Erkenntnisse über Zucker, Süßstoff & Co. für Blutwerte

Süßungsmittel beeinflussen die Blutwerte negativ

Auf dem Markt sind so viele natürliche und künstliche Süßungsmittel, dass es wichtiger denn je ist, deren ernährungsphysiologischen Eigenschaften genau zu kennen. Nur so können Sie sich als Konsument vor möglichen unerwünschten Wirkungen auf die Blutwerte schützen.

In einem kürzlich erschienenen Report der amerikanischen Herz-Gesellschaft war zu lesen, dass es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass der in der Lebensmittelverarbeitung eingesetzte Zucker bzw. Sirup Blutdruck erhöhend wirkt und im Übermaß genossen Herz-Kreislauferkrankungen zur Folge haben kann. Übermäßiger Verzehr von Zucker kann darüber hinaus zu Karies und Übergewicht beitragen und Blutwerte wie Blutzucker und Blutfett erhöhen – ein zusätzliches Risiko für Diabetes, Arteriosklerose und Krebserkrankungen.

Empfehlung für Ihre Blutwerte: Um solche Erkrankungsrisiken in Schach zu halten, sollten Sie als Mann zum Schutz Ihrer Blutwerte Ihren täglichen Konsum von Süßungsmitteln auf ein Äquivalent von maximal 9 Teelöffeln begrenzen (entspricht 37 g Zucker oder 150 Kalorien). Eine Frau sollte nicht mehr als 6 Teelöffel Zucker täglich zu sich nehmen (entspricht 25 g bzw. 100 Kalorien). Wenn Sie körperlich arbeiten oder sportlich aktiv sind, dürfen es auch 3 bis 5 Teelöffel mehr sein. Das sind dann immer noch weniger, als die 22 Teelöffel Zucker, die der Durchschnittsdeutsche täglich konsumiert und die sich im Jahr auf unrühmliche 33 Kilogramm summieren.

Und welche Dinge gilt es für die Blutwerte zu beachten, wenn Sie statt Zucker andere Süßungsmittel wie Honig, Melasse, Fruchtzucker, synthetische Süßstoffe, Stevia oder Sucralose zu sich nehmen? Das können Sie in der aktuellen August-Ausgabe von BENEFIT nachlesen.