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Vermeiden Sie unnötige OPs – holen Sie sich eine zweite Meinung ein!

Arzt und Krankenhaus

Arzt und Krankenhaus

Ganz gleich, ob ein neues Kniegelenk eingesetzt, die Prostata operiert oder ein Bypass gelegt werden soll –

der Betroffene fragt sich, ob die von seinem Arzt und Krankenhaus vorgeschlagene Behandlung die richtige ist, ob das Ergebnis das Risiko rechtfertigen wird oder ob nicht auch eine medikamentöse Therapie oder Physiotherapie ebenso zum Ziel führen könnte. Schließlich ist jeder Eingriff, jede Narkose mit einem Risiko verbunden und viele Operationen sind bekanntlich überflüssig und rein wirtschaftlich begründet. Doch wie soll sich der Patient entscheiden? Meist bleibt ihm nichts anderes übrig, als dem Vorschlag von Arzt und Krankenhaus blind zu folgen.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma kann das Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung sein. Viele Patienten scheuen sich aber davor, weil sie denken, ihr behandelnder Arzt könnte darin einen Vertrauensbruch sehen - oder weil sie keine zusätzlichen Kosten verursachen möchten. Doch das Recht auf eine Zweitmeinung ist sogar von Ärzten und Kassen gemeinsam in der Charta der Patientenrechte festgeschrieben: "Der Patient hat grundsätzlich das Recht, Arzt und Krankenhaus frei zu wählen und zu wechseln. Der Patient kann eine ärztliche Zweitmeinung einholen.", heißt es darin.

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