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Arzt und Krankenhaus: Lassen Sie sich keinen Schrott implantieren!

Vorsicht bei Implantaten

Implantat

Der Implantate-Pfusch in Deutschland sorgt regelmäßig für Schlagzeilen, die uns das Gruseln lehren

  • "Fehlkonstruktion: Hüftgelenk-Prothesen setzen giftiges Kobalt frei!" (jährlich ca. 400.000 – meistens unnötige - Hüft- und Kniegelenk-OPs in Deutschland)
  • "Gerissene Brustimplantate waren mit minderwertigem Industrie-Silikon gefüllt!" (mehr als 25.000 Brustimplantate-OPs pro Jahr in Deutschland)
  • "Herzschrittmacher senden grundlos lebensbedrohliche Schock-Impulse aus!" (mehr als 100.000 Herzschrittmacher- und Defibrillator-OPs pro Jahr in Deutschland).

Die Liste der Prothesen-Skandale bei Arzt und Krankhaus wird täglich länger. Scheinbar ist niemand für den Pfusch haftbar, nicht einmal der TÜV. Doch der Gesetzgeber tut nichts. Medizinprodukte für Arzt und Krankenhaus benötigen für ihre Zulassung in Europa nur das CE-Zeichen, wie Sie es beispielsweise von Haartrocknern oder Netzgeräten kennen. Damit garantiert der Hersteller lediglich, dass er sich an die EU-Richtlinien hält. Das CE-Zeichen wird von privaten Zertifizierern vergeben – meist unproblematisch. Falls es dennoch mal Probleme geben sollte, lässt sich die Lizenz mühelos im EU-Ausland beschaffen.

Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, weshalb es für Geräte und Prothesen, die dafür vorgesehen sind, jahrelang im menschlichen Körper zu verbleiben und die meist lebenswichtige Funktionen erfüllen, keine unabhängige Prüf- und Zulassungsstelle für Arzt und Krankenhaus gibt! Bisher haben die Interessenvertreter der Industrie die Verabschiedung einer Medizinprodukte-Richtlinie im EU-Parlament mithilfe eifriger Lobbyarbeit und fadenscheiniger Argumente stets zu verhindern gewusst. Zuletzt Anfang April dieses Jahres, als die EU-Abgeordneten erneut vor der Medizinprodukte-Lobby eingeknickt sind.

So können verantwortungslose Hersteller auch in den kommenden Jahren weiterhin ihre minderwertigen Produkte (oft im Nicht-EU-Ausland produziert) für Arzt und Krankenhaus auf den Markt bringen und Mediziner diejenigen Geräte und Prothesen einsetzen, die zwar nicht die längste Haltbarkeit, wohl aber die größten Gewinnspannen bieten. Ein schändliches Milliardengeschäft auf Kosten der betroffenen Patienten und aller Versicherten!

Wie Sie sich davor schützen, selbst zum Opfer dieser unhaltbaren Zustände bei Arzt und Krankenhaus zu werden, erfahren Sie in der neuen BENEFIT-Ausgabe!

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