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Wie Sie als Anleger jetzt von der Neuregelung des Einlagensicherungsfonds profitieren

Einfach und sicher an's Geld

Einlagensicherungsfonds als sichere Geldanlage

Sicher: Einlagensicherungsfonds

Die Einlagensicherung ist der Grund, weshalb deutsche Zinssparer auch bei einer drohenden Pleite ihrer Bank ruhig schlafen können. Warum, lesen Sie hier:

Im Ernstfall greift bei den Einlagensicherungsfonds die vom Gesetzgeber vorgeschriebene „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken“. Sie garantiert einen Schutz in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Geldinstitut – also dem EU-weiten Mindestbetrag – bei Ehepaaren sind es sogar 200.000 Euro. Das reicht in der Regel vollkommen aus: Im Jahr 2015 verfügten die Deutschen über ein durchschnittliches Pro-Kopf-Vermögen von rund 50.000 Euro. Doch auch wer deutlich mehr auf der hohen Kante hat und für seine Geldanlage tut, muss sich keine Sorgen machen. Sowohl die Sparkassen und Volksbanken als auch die privaten Banken verfügen zusätzlich über freiwillige Sicherungsmechanismen.

Bisher schützte der Einlagensicherungsfonds der privaten Banken auch die Einlagen öffentlicher Anleger, also die Gelder von Bund, Ländern und Kommunen. Damit ist ab dem 1. Oktober 2017 Schluss. Ab diesem Datum springt der Fonds nur noch für Geldanlagen von Privatpersonen oder Inhabern von Geschäftskonten, also für Sie, ein. Weshalb das so ist, was Sie als Anleger davon haben und welche Sicherungssysteme es bereits jetzt bei Sparkassen und Banken gibt, lesen Sie aktuell in BENEFIT.

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