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Währungsstreit: So schlagen Sie daraus Kapital

Geldanlage beim internationalen Währungsstreit

Waehrungsstreit

Haben Sie sich in den vergangenen Monaten auch schon einmal gefragt, was hinter dem Streit um die Wechselkurse zwischen den Amerikanern, den Europäern und einigen besonders erfolgreichen Schwellenländern wie Brasilien, Thailand und insbesondere China steckt?

Es lohnt sich, darüber nachzudenken. Denn die Entwicklungen auf den Devisenmärkten können auch für Sie als Anleger in Deutschland eine Reihe von Konsequenzen für die Geldanlage haben. Wenn Sie die Mechanismen kennen und daraus für sich die richtigen Schlüsse für Ihre Geldanlage ziehen, können Sie die Renditeentwicklung Ihres Depots positiv beeinflussen. BENEFIT erklärt, wie Sie aus dem Währungsstreit Ihre Geldanlage Kapital schlagen können.

Worum geht es beim Währungsstreit?

Die USA setzen alles daran, den so genannten Außenwert ihres Dollars zu schwächen. Denn ein niedriger Wechselkurs zum thailändischen Bath, zum chinesischen Renminbi, zum brasilianischen Real oder zum Euro verbilligt amerikanische Produkte auf den Weltmärkten. Die US-Exporteure werden wettbewerbsfähiger und können mehr verkaufen. Das stützt die noch immer lahmende Konjunktur der größten Volkswirtschaft der Welt und ist damit der einzige Lichtblick.

Durch den sinkenden Dollar verteuern sich auf der anderen Seite Waren und Dienstleistungen aus China, Brasilien oder Thailand - denn ihre Währung wird relativ stärker. Die boomenden Länder hingegen befürchten nun ein Ende ihres XXL-Aufschwungs und höhere Arbeitslosigkeit. Sie werfen den Amerikanern vor, eine mangelnde Wettbewerbsfähigkeit über Währungsmanipulationen auszugleichen.

Wer hat Recht beim Währungsstreit?

Im Prinzip beide Seiten. Langfristig aber werden alle Schwellenländer, wenn sie wirtschaftlich erfolgreich sind, ihre Währungen aufwerten müssen. Das galt bislang für jedes Land, das sich vom Entwicklungs- oder Schwellenstaat zur Industrienation entwickelt hat. Aber gerade die seit langer Zeit bestehende Kopplung des chinesischen Renminbi zur US-Währung kann nicht abrupt beendet werden. Eine Aufwertung - so nötig sie ist - muss behutsam gemanagt werden, sonst droht ein abruptes Ende des asiatischen Wirtschaftsbooms - mit schlimmen Folgen für den gesamten Welthandel.

Welche Geldanlage wir Ihnen jetzt empfehlen, damit sie am internationalen Währungsstreit partizipieren können, erfahren Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe von BENEFIT.

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