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Ihre Geldanlage in Stiftungsfonds - kapitalerhaltend, sicher und stabil

Geldanlage mit langfristigem Kapitalerhalt

Geldanlage im Stiftungsfond

Stellen Sie sich vor, Sie leiten eine gemeinnützige Stiftung, die von wohltätigen Spendern mit einer größeren Geldsumme als Startkapital ausgestattet wurde.

Nun sollen Sie die Ihnen anvertrauten Gelder verwahren – und zwar unter strengen Auflagen: Das Stiftungsvermögen soll sowohl dauerhaft sicher angelegt werden als auch regelmäßige Erträge abwerfen. Aus den Rückflüssen der Geldanlage müssen nämlich die laufenden Ausgaben, z. B. Mitarbeiter und Fördermaßnahmen finanziert werden. Eine verantwortungsvolle und schwierige Aufgabe, der Sie als Laie wohl kaum gewachsen sind! Mögliche Lösung für die Geldanlage: Sie investieren in einen Stiftungsfonds.

Der Sinn der Stiftungsfonds besteht darin, einen langfristigen Kapitalerhalt nach Inflation mit regelmäßigen Ausschüttungen als Geldanlage zu bieten. Gedacht sind sie vor allem für mittlere und kleinere Stiftungen, die im eigenen Haus nicht die Ressourcen für umfangreiche Marktanalysen besitzen. Der Großteil der Anlagegelder fließt in sichere, festverzinsliche Wertpapiere (z.B. Staatsanleihen, Pfandbriefe) und Geldmarktinstrumente mit kurzen Laufzeiten (z.B. Termingelder, Geldmarktfonds). Nur ein kleinerer Teil – in der Regel maximal 20 bis 30 %, bei offensiveren Fonds auch 50 % – wird als Geldanlage in Aktien investiert. Zockerpapiere, wie Optionsscheine oder ausgefallene Zertifikate sind dagegen absolut tabu!

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