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Gold - warum die Rallye weitergeht

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"Goldpreis im freien Fall!", "Da braut sich was zusammen!" oder "Stürzt der Goldpreis jetzt ab?" – Schlagzeilen wie diese haben in den vergangenen Monaten Anleger massiv verunsichert. In Wirklichkeit befindet sich das Edelmetall seit dem Allzeithoch vom Herbst 2011 (1.921 US-Dollar je Unze) lediglich auf Konsolidierungskurs – die Notierungen stabilisieren sich.

Ein Ende der Langzeit-Hausse (Börsenjargon für steigende Kurse als Geldanlage) ist noch längst nicht in Sicht. BENEFIT nennt die Gründe dafür.

Tatsache ist: Eine ganze Schar von Spekulanten, allen voran Börsenmilliardär George Soros, hat ihr Goldengagement zuletzt deutlich zurückgefahren. Die Investment-Ikone Soros verkaufte Ende letzten Jahres gut 55 Prozent seiner Anteile am größten börsengehandelten Goldfonds, dem SPDR Gold Trust als Geldanlage.

Ursache für die neue Edelmetall-Skepsis als Geldanlage ist vor allem die US-Wirtschaft. Die noch immer größte und bedeutendste Industrienation der Welt erholt sich stärker als gedacht. Dadurch verbessern sich die Chancen auf steigende Zinsen und die Hoffnung auf eine sinkende Neuverschuldung. Gold als "sicherer Hafen" bei der Geldanlage hätte erst einmal ausgedient – so die Befürchtung der Skeptiker.

Weshalb das Edelmetall trotz der letzten Rückschläge immer noch eine glänzende Zukunft vor sich hat, erfahren Sie jetzt in der Juni-Ausgabe von BENEFIT!

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