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Erben: Was passiert mit den Versicherungen?

Erben und Vererben

Erben und Vererben

Bei Personenversicherungen endet der Versicherungs-Vertrag meist automatisch mit dem Ableben des Versicherten bzw. einen oder zwei Monate danach. Bei Sachversicherungen gelten jedoch andere Regeln beim erben und vererben. In der neuen BENEFIT-Ausgabe erläutern wir Ihnen, was im Einzelfall zu beachten ist.

Die Lebensversicherung zählt wie die Unfallversicherung, die Kranken- und die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den Personenversicherungen. Hier ist ganz besonders schnelles Handeln beim erben und vererben angesagt. Denn die Versicherer wollen sich auf jeden Fall die Möglichkeit offen halten, eigene Recherchen über die genauen Todesumstände anzustellen. Das ist naturgemäß unkomplizierter, wenn der Versicherte noch nicht bestattet ist. Hintergrund beim erben und vererben: Ist der Verstorbene z.B. an den Folgen einer bei Vertragsabschluss nicht angegebenen Krankheit gestorben, können sich die Versicherer evtl. um die Leistung drücken. Ebenso, wenn ein Verbrechen vorgelegen haben sollte. Die meisten Lebensversicherer schließen auch Selbstmord aus ihrem Leistungskatalog beim erben und vererben aus. Deshalb: Den Sterbefall umgehend (am besten vorab telefonisch, dann innerhalb von 3 Tagen schriftlich) der Versicherung melden. Diese wird eine Sterbeurkunde und ggf. einen Arztbericht anfordern.

Was bei Personenversicherungen sonst noch wichtig ist und was bei den Sachversicherungen beim erben und vererben gilt, steht im aktuellen BENEFIT-Infodienst!

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