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Mogelpackung Bankgebühren - welche Banken Sie jetzt wirklich fair behandeln

Was Sie Ihr Geld bald kostet

Bankgebühren

So sparen Sie am Automaten bares Geld

So manches Geldhaus zeigt sich kreativ in der Erschaffung neuer und Erweiterung alter Einnahmequellen. Doch manche Geldhäuser schießen eindeutig übers Ziel hinaus.

Die Banken haben an der aktuellen Zinsmisere besonders stark zu knabbern, keine Frage. Für Einlagen bei der EZB müssen sie Strafzinsen zahlen, während ihr Kreditgeschäft unter niedrigen Margen leidet. Ihre Gebührenpolitik folgt scheinbar ganz dem Motto: Sie als Kunden zu schröpfen, wo es nur geht. Als besonders gierig erweisen sich hier ausgerechnet die Volksbanken und Sparkassen. 

Beispiel gefällig? Die Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld verlangt u.a. folgende Gebühren:

Überweisung: 2 €
Abhebung am Geldautomaten: 50 Cent (bei gerade mal zwei Freiposten im Monat) 

Dauerauftrag-Ausführung: 50 Cent

Dazu gesellen sich 3,50 € monatliche Konto-Gebühren und nochmal 3 € für die Master- oder Visa-Card. Bei einem üblichen Aufkommen an regelmäßigen Transaktionen kommen da am Monatsabschluss schnell mal 20 € zusammen.Doch es geht noch dreister: Während man bei der Bitterfelder Kreisparkasse mit dem „Online Konto“ wenigstens kostenlos Internet-Überweisungen tätigen kann, verlangt die hessische Stadtsparkasse Grebenstein selbst hierfür Geld – je nach Kontomodell bis zu 40 Cent pro elektronischer Transaktion! 

Auch die Volks- und Raiffeisenbanken (VR) haben die Kostenschraube angezogen. Sie kassieren vor allem bei der Bargeldversorgung ab. Weit über 100 VR-Banken haben in den letzten Monaten die Gebührenfreiheit an Schalter und Automaten teilweise oder gar ganz abgeschafft. 
Doch es geht auch anders: Wo Sie jetzt noch Ihr Konto zum Nulltarif bekommen und wer derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für sie bereithält, lesen Sie in der aktuellen BENEFIT-Ausgabe.

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