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Reisen: Was bei "all inclusive" wirklich inklusive ist

Mehr Qualität bei Reisen

all-inclusive Reisen

Jeder zweite Pauschalurlauber bucht seine Reisen inzwischen „all inclusive“

Das bedeutet: Im Hotel sind Essen und Trinken, der Cocktail zwischendurch, der Kaffee oder das Eis am Nachmittag, sowie der Wein zum Abendessen oder das Bier an der Bar mit dem Reisepreis abgegolten. Alles ist bereits im Voraus für die Reisen bezahlt. All inclusive lohnt sich vor allem für denjenigen, der im Urlaub einfach nur abschalten und die Seele baumeln lassen möchte, sich beim Reisen am liebsten rund um die Uhr auf der Hotelanlage aufhält, nicht ständig mit Geld und Quittungen hantieren möchte und sich um nichts mehr kümmern will.

Was genau ist mit „all inclusive“ gemeint? Anders als bei Halb- oder Vollpension gibt es bei all inclusive keinen einheitlichen Leistungsstandard. Jeder Veranstalter bzw. jedes Hotel kann darunter etwas anderes definieren. Oft ist deshalb das großzügig klingende Angebot mit sehr vielen Einschränkungen beim Reisen verbunden, die im Katalog nur unzureichend oder gar nicht erklärt werden. Und damit es für den Urlauber noch komplizierter wird, gibt es seit wenigen Jahren neben all inclusive nun auch noch all inclusive soft, light, plus, ultra und premium.

Anhand der BENEFIT-Checkliste in der aktuellen März-Ausgabe sollten Sie sorgfältig überprüfen, was an Ihrem Wunschziel für das Reisen wirklich inklusive ist und wo zusätzliche Geldausgaben, Service-Fallen und damit Enttäuschungen auf Sie lauern, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Diese Informationen sparen Ihnen bares Geld - und unliebsame Überraschungen beim Reisen!

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