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Glücklicher leben: Könnten Terroristen in Ihrem Flieger sitzen?

Glücklicher leben ohne Angst vor Terroristen im Flugzeug

Glücklicher leben ohne Angst vor Terroristen im Flugzeug

Terroristen bedrohen auch weiterhin den Flugverkehr. Der missglückte Anschlag auf den Flug 253 der Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit Ende vergangenen Jahres hat uns diese Tatsache wieder überdeutlich vor Augen geführt. Zeit zum glücklicher leben

Fliegen gehört zwar immer noch zu den sichersten Fortbewegungsarten, doch die Bedrohung durch Terroristen ist real und unberechenbar. Lesen Sie, wie Sie als Fluggast weitgehend vermeiden, mit Terroristen im selben Flugzeug zu sitzen und so glücklicher leben zu können.

Tipp 1 zum glücklicher leben ohne Angst: Achten Sie bei Interkontinentalflügen darauf, mit welcher Fluglinie Sie fliegen

Es sollte Ihnen nicht egal sein, welche Gesellschaft Sie fliegt. Haken Sie auch bei Pauschalarrangement nach und fragen Sie nach dem „Carrier“. Speziell bei Flügen in die USA gilt zum glücklicher leben: Machen Sie einen Bogen um US-amerikanische Gesellschaften. Denn deren Flugzeuge sind bevorzugte Ziele von Terror-Anschlägen. Die Erfahrung zeigt jedoch auch, dass Fluglinien aus England, Frankreich, Russland, Südkorea und Indien, die einen Flughafen in den USA zum Bestimmungsort haben, als Anschlagsziel für Terroristen in Frage kommen.

Favorisieren Sie daher zum glücklicher leben Unternehmen wie die deutsche Lufthansa, die australische Qantas und die japanischen Gesellschaften All Nippon Airways (ANA) und Japan Airlines.

Tipp 2 zum glücklicher leben ohne Angst: Bevorzugen Sie nach Möglichkeit kleinere Flugzeuge

Terroristen nehmen am liebsten Flugzeuge mit hoher Passagier-Kapazität ins Visier, etwa die Boeings 747 bis 777, sowie die meisten Airbus-Typen. Sie erhoffen sich nicht nur eine höhere Zahl an Opfern, sondern auch eine größere Zerstörungswirkung durch die größere Treibstoffmenge an Bord. Gegenmaßnahme zum glücklicher leben: Viele Entfernungen unterhalb 2.000 km werden auch von kleineren Maschinen (Fokker, Bombardier, Embraer) bedient, die zwischen 50 und 120 Passagiere aufnehmen können. Darüber hinaus gehende Entfernungen können Sie durch Umsteigen in entsprechende Anschlussflüge und –maschinen überbrücken.

Tipp 3 zum glücklicher leben ohne Angst: Ziehen Sie, wenn möglich, kleinere Airports großen vor

Kleinere Flughäfen unterliegen denselben Sicherheitsstandards wie große, können diese aber besser einhalten. Denn aufgrund des geringeren Passagieraufkommens bleibt dem Sicherheitspersonal dort mehr Zeit zur Personen- und Gepäckkontrolle.

Drei weitere Sicherheitstipps zum glücklicher leben, z.B. wo die sichersten Sitze sind, oder wie Sie sich über die Sicherheitslage in Ihren Reiseländern informieren können, erfahren Sie in der aktuellen Juni-Ausgabe von BENEFIT!

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