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Glücklicher leben: Die unsichtbare Gefahr in unseren Lebensmitteln

Wie Sie Ihre Belastung mit Glykotoxinen zum glücklicher leben so gering wie möglich halten

Lebensmittel

Einen Großteil unserer so genannten Zivilisationskrankheiten haben wir unserer Ernährung zu "verdanken": zu viel, zu fett, zu süß, zu einseitig. Doch nur wenige wissen, dass für die Entstehung vieler chronischer Erkrankungen nicht nur das, was wir essen, sondern auch die Art der Zubereitung von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Beim Grillen, Braten und Backen beispielsweise entstehen so genannte Glykotoxine, das sind Stoffwechselprodukte von Glukose (Zucker)-Molekülen, die in allen Nahrungsmitteln natürlicherweise vorkommen, deren Konzentration jedoch dramatisch ansteigt, wenn diese Nahrungsmittel trockener Hitze ausgesetzt werden. Und das hat Folgen.

Was Glykotoxine im Körper anrichten

Glykotoxine produzieren freie Radikale, also aggressive Moleküle, die Schäden an unserem Erbgut verursachen können, Entzündungsherde im ganzen Körper aufflammen lassen und den Alterungsprozess beschleunigen. Zudem erhöhen sie das Risiko für Arteriosklerose und damit für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Viele Forscher vermuten, dass Glykotoxine bei der Entstehung der meisten chronischen Erkrankungen eine ursächliche Rolle spielen.

In welchen Lebensmitteln besonders viele Toxine stecken, und wie Sie zum glücklicher leben eine übermäßige Belastung durch geschickte Zubereitungsalternativen vermeiden, lesen Sie im neuen BENEFIT.

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